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  • Mein Bobtail Scharly ist leider über die "Brücke des Regenbogens" gegangen. Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Durch Ihre Hilfe sind uns sicher etliche Wochen mit einer akzeptablen Lebensqualität geschenkt worden. Scharly ist bis wenige Wochen vor seinem Tod beim Gassigehen immer mal wieder aus freien Stücken ein kurzes Stück gelaufen.
    Die Behandlung mit der "heißen Rolle" und die anschließende Massage hat er bis an seinen letzten Tag genossen.

    Mit der Hoffnung, dass Sie noch vielen Hunden so helfen können wie unserem Scharly sage ich

    DANKE!!

    Hubert Möller

    von Hubert Möller am 01.12.2007 19:12

  • Liebe Anja,

    Nun wird es endlich Zeit mal meinen Alptraum zu erzählen. Also heute vor einem Jahr war ich mit meiner kleinen Mischlingshündin Sandy, die aus Spanien stammt, beim Tierarzt, weil sie abwechselnd Fieber hatte und teilweis apathisch war. Mein TA meinte, es könnte sein, daß Sandy sich mit irgendwelchen Viren auseinander setzt. Gab mir ein Rezept mit homöopatischen Tropfen. Find ich generell gut. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend. Die sonst verfressene Sandy rührte ihr Futter nicht mehr an. Wieder zum Tierarzt, nun sollte Atibiotika helfen. Kurzfristig hatte man den Eindruck es hilft. Nun wurde es so schlimm, daß ich darauf bestand einen Leishmaniosetest und ein Blutbild zu machen. Die Ergebnisse waren in Ordnung. Nun fuhren wir in Uraub, dort war dann der Höhepunkt erreicht. Wir durften sie nicht streicheln, beim anleinen, sogar als wir in ihre Nähe kamen, fing sie an zu schreien. Zuhause angekommen fuhren wir direkt zur Tierklinik. Ich erschrak: Sandy hatte fast 2 Kilo abgenommen. Nun ging es richtig los. <br>Röngtenaufnahmen, Blutbilder, Boreliose-, Leishmaniosetests alles in Ordnung. Schmerzmittel. Antibiotika bis zum abwinken, kurzfristig ging es Sandy besser. Immer wieder Rückschläge. Wir beschlossen nach Duisburg in die Klinik zu fahren. Hatten alles dabei, Röngtenaufnahmen, Blutbilder, Bericht von der Tierklinik. Sandy wurde gründlich untersucht jedoch ohne Befund. Über die Kosten die mittlerweile locker über 1000,00 Euro waren, machte ich mir keine Gedanken, aber was kann ich noch machen? Ich dachte für Sandy gibt es keine Heilung. Meine Freundin, die mit Ihrer Hündin bei Anja Horch in Behandlung war, erzählte ihr meinen Alptraum und so habe ich Sandy einmal bei Anja vorgestellt. Mit einer verblüffenden Prognose, Blockade im Kreuzdarmbeingelenk. Nach 3 Anwendungen bei Anja hatte ich meinen alten Hund zurück. Die Tränen, die ich vergossen hatte und den Gedanken, Sandy einschläfern zu müssen, kann man mit Geld nicht aufwiegen. Heute nach Monaten geht es Sandy hervorragend. Sie hat leider wieder Übergewicht, ist mir egal hauptsache sie ist gesund. Im September habe ich noch einen Massagekurs bei Anja absolviert und wende ihn regelmäßig an. Kann nur jedem empfehlen, es auch zu machen. Abschließend möchten Sandy und ich uns noch ganz herzlich bei Dir bedanken!

    :heart::heart::heart:

    von manuela keller am 20.11.2007 22:11

  • Liebe Anja,

    Frenky ist jetzt fast 15 Jahre alt! Als wir vor 1,5 Jahren zu Dir kamen, hätte ich nie gedacht, dass er mich noch so ein weites Stück Weg begleiten wird. Aber hier sind wir. Ein bischen langsamer, aber munter!
    Dank Deiner Fachkompetenz, der angewandten Therapien und vor allem Deiner GROSSEN Geduld!!
    Du bist nicht nur eine gute Therapeutin, Du bist auch eine gute Psychologin :-)

    Ganz herzlichen Dank und alles Gute weiterhin.

    Viele Grüße, Frenky und Hilde

    von Hilde + Frenky am 26.10.2007 00:10

  • Hallo liebe Anja, wir wollten uns mal wieder bedanken. Astor geht es seit deinen Behandlungen, dem Barfen und den Blutegeln endlich wieder besser. DANKE!!! Vor vier Wochen hatten wir mal wieder ein tiefes Loch: die Leberwerte von Astor waren durch das Kortison 6fach verändert und wir sollten laut Tierarzt strengste Diät halten mit Spezialtrockenfutter (haha) Astor ist aber gebarft habe ich ihm dann gesagt, ich füttere kein Trockenfutter. Erstaunter Blick und der Kommentar, dann halt fettarm. Mit dieser Diagnose sind wir dann mal wieder hilfesuchend zu dir und bekamen Anjaseidank noch am selben Abend eine ausführlichge email mit allem was bei Leberproblemen beim Barfen beachtet werden sollte. Drei Tage später kamen wir dann noch zum Blutegelseminar und sieh einer an, er hatte in den drei Tagen schon wieder etwas zugenommen, die Blutegel reinigten dann noch das Blut und drei Tage später lief unser alter Astor wieder tapfer und kontrollierter mit durch den Wald. DAs ganzen istb jetzt vier Wochen her. Die Blutwerte wieder alle im Normalbereich und Astor total verspielt. Wir haben vor einer Woche nochmaldrei Egel gesetzt und nach den ersten drei Verschlechterungstagen läuft er schon wieder besser und schafft jetzt schon die 10 Minuten im Wasserlaufbad.
    Wir füttern wieder ganz normal nach Barfregeln, außer das wir den PAnsen durch Blättermagen ersetzt haben, da er zu fett wäre. Also nochmals VIELEN VIELEN DANK für dein immer offenes Ohr und meine häufigen Fragen als Barfanfänger. Mach weiter so und wir sehen uns nach deinem Rumänienaufenthalt.
    Nicole und Astor

    von Nicole und Astor am 08.10.2007 13:10

  • Nachdem wir den Eintrag von Taiga und ihren "Zweibeins" gelesen haben, wollten Denni und ich uns auch mal bedanken.
    Und zwar zu aller erst bei Taiga und ihren Zweibeins.
    Warum? Ganz einfach. Denni ist auch Patient in der Tierarztpraxis Dr. Jessen und dort bekamen wir den Tipp doch mal bei Frau Horch nachzufragen, weil sie Taiga so gut geholfen hat und vielleicht wäre das ja auch was für Denni. Deshalb Danke an Taiga, dass ihr die Physio so gut geholfen hat und Danke an ihre Zweibeins, dass sie Frau Horch gefunden haben.

    Dann natürlich auch Danke an Frau Horch.
    Als Denni (ich glaube im April) kam, ging es ihm gar nicht gut. Er ist laut damaliger Aussage des Tierheims jetzt 11 oder 12, wir glauben allerdings, dass er deutlich älter ist. Und das Alter hatte ihn ziemlich im Griff. Der Rücken tat weh und er lahmte vorne links und war auch sonst überhaupt nicht gut drauf.

    Seitdem fahren wir einmal in der Woche nach Leverkusen. Denni macht alles richtig schön mit (ok, auf der Seite liegen und die Gelenke bewegt bekommen, findet er nicht so toll). Er liebt das Schaukelbrett (man kann da durchaus auch alleine Spaß mit haben) und läuft im Wasserlaufband.

    Die Schmerzen gingen und Dennis Beweglichkeit kehrte zurück. Zurzeit geht es ihm richtig gut. Klar, er ist immer noch ein alter Hund und nicht mehr so fit wie früher, aber man freut sich, wenn er beim Spazierengehen auch mal wieder ein Stück galoppiert oder nach ganz langer Zeit endlich mal wieder buddelt.

    Viele Grüße von den Beckers und Denni

    von Michaela Becker am 24.09.2007 16:09

  • Hallo liebe Frau Horch,

    Heute habe ich beschlossen, Ihnen einige Zeilen mit Hilfe meiner \"Zweibeins\" zukommen zu lassen. Mich und meine \"Zweibeins\" kennen Sie ja zur Genüge - auch ohne dass ich uns vorstelle. Lange hat es gedauert bis ich sie soweit hatte, für mich zu schreiben und meine Gedanken zu Papier zu bringen (Wenn man nicht alles selber macht).

    Mit meinen 18 Lenzen gehöre ich ja zu Ihren etwas älteren Patienten. Viel habe ich erlebt in meinem Leben. Meist waren es schöne Dinge, Dinge, welche Freude und Spaß brachten. Nur an den Tag in Februar erinnere ich mich nicht so gerne. Es war der Tag als mich die Folgen meiner kleinen Alterswehwehchen mit voller Wucht wie aus heiterem Himmel trafen.

    Es war ein kalter, nasser Wintertag als ich mit meinem Zweibein wie immer durch unsere wunderschöne Landschaft streifte. Nichtsahnend durchstreifen wir unsere Wälder bergauf, bergab. Plötzlich ging nichts mehr, meine Läufe gehorchten mir nicht mehr, ich sackte zusammen, und es ging nichts mehr. Trotz aller Bemühungen gelang es mir nicht auf die Pfoten zu kommen. Ich lag einfach da, japste nach Luft und wusste nicht was ich tun sollte.

    Zweibein stand wie angewurzelt da und verlor alle Farbe aus dem Gesicht. Ich sah zu ihm auf, doch er schien genauso ratlos wie ich. Ich merkte wie in ihm Panik hoch kroch und deutlich spürte ich seine Unsicherheit. Schließlich half er mir vorsichtig auf die Pfoten. Ich kämpfte, um nicht wieder sofort umzufallen. Aber ich war und bin war eine stolze Hündin. Mühsam gelang es mir stehen zu bleiben. Zweibein hockte neben mir, seine Arme umschlossen meinen Hals und seine Hände kraulten mein Fell. Es tat gut. Langsam und behutsam versuchte ich einen Schritt vor den anderen zu setzen. Mein Hinterteil schwankte und torkelte. Schon nach wenigen Schritten brach ich wieder zusammen. Mit aller Kraft raffte ich mich wieder auf. So schafften wir die wenigen hundert Meter bis zu unserem Heim in atemberaubenden 40 Minuten. Normal waren 5 Minuten.

    Endlich Zuhause angekommen, half mir mein Zweibein auf mein weiches, kuscheliges Plätzchen. Kurze Zeit später kam auch Frau Zweibein nach Hause. Sie war aufgelöst, und ich sah die Panik in ihrem Blick. Ich bekam mein obligatorisches Leckerli, diesmal sogar zwei. Zweibeins diskutierten, und ich wusste, es ging um mich. Schließlich kannte ich meine Zweibeins lange genug. Sie versuchten ihre feuchten Augen vor mir zu verbergen. Aber es gelang ihnen nicht.

    Schließlich bekam ich mein Halsband umgelegt und Zweibeins halfen mir auf die Beine. Mit meinen 38 Kg bin ich sicher kein Leichtgewicht. Langsam gingen wir zum Auto. Ich stolperte, torkelte und fiel mehr als ich ging und meine Zweibeins halfen mir auf meinen Platz. Ich kannte den Weg, den wir fuhren. Es ging zum Tierarzt. Einen Ort, den ich nicht sonderlich mochte. Aber diesmal war es mir egal. Wir betraten die Praxis und Zweibeins diskutierten mit Doc. Jessen, schließlich hellten sich ihre Blicke deutlich auf, und es kam wieder Farbe in ihre Gesichter. Doc. Jessen wuschelte mein Fell. Ich wusste, dass er mich mag und er mir nicht wirklich wehtun wollte. Ich ertrug die Spritzen ohne zu zucken. Auch in den nächsten drei Tagen wurde ich mit irgendwelchem Kram vollgepumpt. Aber es ging mir besser und ich hatte keine Schmerzen. Zwar fiel mir das Laufen schwer und schon nach wenigen Metern war Schluss. Aber es langte, um meine Geschäfte zu erledigen.

    Dann kam der Tag unseres Kennenlernens. Zweibein fuhren, wie ich glaubte, mit mir spazieren, und ich liebe Spazierfahrten.

    So fuhren wir fast eine Stunde bergauf, bergab. Ich hatte keine Ahnung, wo wir waren. Als wir anhielten, standen wir vor Ihrer Tür. Zweibeins halfen mir aus dem Auto, und wir betraten Ihre Räume. Es roch unbekannt und nach Caniden. Ich hatte keine Ahnung ,was passieren sollte. Ich hörte Ihre ruhige und freundliche Stimme und wusste, dass hier nichts Böses geschah.

    Nun Gut, den Rest kennen Sie ja zur Genüge. Seit dieser Zeit kommen wir, meine Zweibeins und ich, regelmäßig zu Ihnen, und ich genieße die Behandlungen, Massagen und Anwendungen, welche mir zuteil werden, auch wenn sie manchmal anstrengend sind und mich ganz schön fordern.

    Ich bin zwar nicht mehr ganz die Alte, aber ich kann wieder laufen ohne dauernd umzufallen, einzuknicken oder zu torkeln. Dafür, liebe Frau Horch, möchte ich Ihnen danken, danken für ihre Zuneigung, Hilfe und einfühlsamen Behandlungen. Ich sehe zwar langsam die Regenbogenbrücke vor mir, aber ich bin immer noch eine stolze, wenn auch alte Hündin mit Charakter. Ich habe eine schönen Lebensabend ohne Schmerzen mit viel Liebe und Zuneigung. Dank Ihrer Arbeit ist es mir vergönnt im Kreise meines Rudels mit Zweibein und den Katzen noch viele schöne Stunden verbringen zu dürfen, und wer weiß vielleicht kommen ja noch viele hinzu.

    Ich danke auch für den Spaß, den wir haben durften in der Hundegruppe für \"alte und gebrechliche\" Hunde. Hier gilt der Dank auch Ihrer Mitstreiterin Frau Langbehn.

    Danken möchte ich weiter für die kompetente und versierte Anleitung meiner Zweibeins. So haben Sie mit Ihrer Kompetenz meine Zweibeins in die Lage versetzt, mich auch Daheim zu versorgen, zu massiert und zu pflegen und zu meinem Wohlergehen beizutragen.

    Nun, sicher haben Sie schon lange erkannt, wer ich bin. Richtig, ich bin die alte Taiga, die Taiga, welche Ihnen durch diese Zeilen für Alles danken möchte.

    Ihre Taiga und die Zweibeins (H. & B. Reining)

    von Familie Reining am 11.09.2007 15:09

  • Liebe Anja,
    seit ich mit Astor bei dir in Behandlung bin habe ich eine ganze Menge dazu gelernt, nicht nur über die verschiedenene Massagetechniken und Behandlungen für Astor, sondern auch eine ganze Menge über das Barfen. Hätte nie gedacht, das das so gut klappt, der Zahnstein so schnell abgebaut wird und vor allem mein Schäferhund endlich zunimmt und richtig gut frißt. Dafür erstmal ein ganz großes DANKE. Wir sehen uns am Dienstag, noch einen schönen Urlaub.
    Nicole und Astor:-)

    von Nicole Lüttgen am 28.08.2007 08:08

  • Liebe Frau Horch,
    wir möchten an dieser Stelle auch noch mal vielen lieben Dank sagen. Unser kleiner Prinz lief sehr lange sehr schlecht, bis wir bzw. unser Tierarzt einen Kreuzbandriss diagnostizierte, der auch direkt operiert werden konnte. Unser Tierarzt hat uns gleich an Sie verwiesen und Prinz läuft jetzt nach einigen Therapiestunden bei Ihnen und viel Spass im Unterwasserlaufband wieder wie zuvor.

    Er freut sich wieber und tobt und rast herum mit den anderen Hunden. Vielen Dank für die gute Zusprache und die Hilfe bei all unseren Fragen.

    Herzlichst,
    Familie Oberstetter mit Prinz

    von Christine am 21.08.2007 12:08

  • Liebe Anja,

    im April haben wir uns nach meiner 2. Schulter-OP kennengelernt. Da hüpfte ich noch 3-beinig durch`s Leben, weil mein Bein wieder zur Entlastung 2 Wochen hochgebunden war. Anschließend wollte ich es immer noch nicht so Recht benutzen und bewegte mich stark hinkend fort. Das ging auch ganz gut, wenn nur die furchtbaren Rückenschmerzen nicht gewesen wären... .
    Lustig und ausgelassen war ich gar nicht mehr und Frauchen war auch sehr traurig.
    Mit viel Einfühlungsvermögen hast Du mich davon überzeugt, dass es gut ist, bei der Behandlung mitzumachen-und dass, obwohl ich sehr misstrauisch bin-.
    Und so kam ich 2 Mal in der Woche zu Dir und langsam aber stetig wurde alles besser.
    Agility kann ich zwar nicht mehr machen, aber stundenlange Spaziergänge, Laufen ohne Leine,wenn Frauchen nicht aufpasst auch mal hinter `nem Vogel her, oder ab und zu ein Stöckchen holen - alles kein Problem.
    Jetzt geht`s mir wieder richtig gut und ich habe `ne Menge Unsinn im Kopf.
    Frauchen sagt "Oje

    von Anke & Jason am 23.07.2007 17:07

  • Hallo Anja,
    nun auch mal wieder einen Eintrag von uns.
    Sultan läuft immer besser. Das hätte ich vor ein paar Wochen nicht gedacht, das er nach der OP und Deiner liebvollen Therapie wieder so gut laufen kann.
    Danke das Du Dir mit ihm bzw. mit uns immer so viel Mühe gibst und nichts unversucht läst. Auch Deine Beratung mit den Barf Zusätzen hat uns ein ganzes Stück weitergebracht.
    Er bekommt keine Schmerzmittel mehr, es geht ja auch ohne!!!!!
    Phoebe braucht glaube ich auch mal wieder eine rundum Behandlung von Dir!

    Bis bald in Deiner Praxis
    Jutta & Sultan & Phoebe

    von Jutta & Sultan & Phoebe am 04.06.2007 11:06

  • Liebe Anja!
    Vielen, vielen Dank für Deine so tröstlichen Worte. Du hast mich immer so gut verstanden und mich auch stets gewissenhaft und liebevoll bei Fiona`s Betreuung begleitet und kompetent herangeführt.
    Dafür danke ich Dir von ganzem Herzen. Auch noch mal im Namen von Fiona, die nun ihren Frieden gefunden hat.

    Inzwischen bist du mir so vertraut, wie eine beste Freundin!
    Und ich freue mich auch schon riesig auf das gemeinsame Barfen, im Juli.
    Mit Lupinchen natürlich!

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in der Physiotherspie und immer nur nette und liebe "Patienten-Hundis" um Dich herum!

    Herzliche Grüße aus Frechen senden Dir

    Maria und Horst.

    von Maria Bechthold am 01.06.2007 14:06

  • Liebe Frau Horch,

    Rasta und ich wollten uns auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre wundervolle Hilfe bedanken. Dank Ihnen kann mein Rasti wieder herumtollen wie ein junger Hund, obwohl, so alt ist er ja mit seinen 4 Jahren auch wieder nicht ;-). Er hatte bevor wir zu Ihnen kamen sehr große Schmerzen durch seine Arthrose in den Ellenbogen und schon so lange Schmerzmedikamente bekommen, dass diese nicht mehr wirklich halfen und dann kamen Sie mit Ihrem Unterwasserlaufband und den Akupunkturnadeln und schwupps habe ich einen neuen Hund ;-)

    Vielleicht bis zu Ihrem nächsten Blutegelkurs und nochmal vielen, vielen Dank für Ihre tolle Hilfe.

    Rasta und Michaela

    von Michaela am 25.05.2007 16:05

  • Hallo Anja,

    mußte nun doch endlich mal gucken, wo mein "Patenkind" wohnt.
    Knuddel doch bitte die Miriam mal ganz dolle von mir!!

    liebe Grüße von
    Tante Kathi :-)


    von Kathi am 10.05.2007 11:05

  • Hi Anja,

    das hat wieder gedauert, bis Gregor endlich etwas in dein Gästebuch eingetragen hat.

    Danke für deine hervorragende Betreuung von mir alter Hundedame ! Auch wenn mein Papa bei den Übungen manchmal schwer in Gang kommt; gemeinsam haben wir es ja doch geschafft ! Trotzdem ich ja oft dein letzter Patient bin, bist du immer nett und liebevoll zu mir ( obwohl du manchmal völlig abgearbeitet bist). Dafür möchte ich mich bei dir ganz besonders bedanken !

    Bis nächste Woche

    Lara und das andere Ende der Leine

    von Lara und ihr Papa am 01.05.2007 19:05

  • Liebe Frau Horch!

    Schön kostümiert, mit einem großem Plastikknochen und einer Decke unter`m Arm, machten Fiona und ich uns auf zum Hundemassagekurs, der in Ihren neuen Praxisräumen stattfand.

    Dort angekommen machten wir es uns auf dem Boden gemütlich und waren schnell im Gespräch mit den anderen Teilnehmern und ihren mitgebrachten Hunden.

    Zunächst bekamen wir eine von Ihnen exzellente Einführung über den Aufbau des Hundekörpers und die Fixierpunkte der Massage. Demonstriert wurde an einem Skelett und an Ihren beiden netten Hundemädchen. Von den vielen Neuigkeiten rauchte mir bald der Kopf!

    Doch nach einer Theorie folgt auch eine Praxis. Unter Ihrer kompetenten Anleitung konnten wir das Gehörte nun auch praktisch an unseren Vierbeinern umsetzen und lernten so die richtige Technik der Massage. Selbst der ängstliche und zurückhaltende Hund spürte schnell, wie gut es ihm tat, wenn Frauchens Hände in sanft massierten.

    Unsere Fiona war so entspannt,daß sie den Rest des Kurses verschlief! Anhand des mitgegebenen Seminarskriptes konnte man zu Hause noch einmal alles nachlesen und vertiefen.

    Wir danken Ihnen liebe Frau Horch für den unterhaltsamen Nachmittag und ich freue mich jetzt schon auf das Blutegelseminar im März!

    Herzliche Grüße aus Frechen
    Ihre Fiona und Maria Bechthold

    von Familie Bechthold am 27.02.2007 19:02

  • :-) Toll das Du sogar schon im Fernsehen warst. ;-) Liebe Grüße Miki und ein Wuff von Rocky

    von Miki am 26.02.2007 00:02

  • Hallo Anja,
    ich bin's - Felix - und ich wollte mich schon so lange mal in Dein Gästebuch eintragen, doch mein Frauchen ist so beschäftigt... Stimmt aber, denn sie hat endlich eine Schreinerei gefunden, die ihr die Cavaletti-Stangen angefertigt hat. Nun sind sie schön angemalt, und mit den richtigen Leckerli laufe ich jeden Tag brav ein paarmal meinen Parcours ab.
    Ansonsten geht es mir gut, dank Deiner Therapie, und Frauchen will zum Sommer mit einem solchen Fernstudium beginnen, damit sie nicht nur mir, sondern ganz vielen anderen kranken Hunden hier bald helfen kann.
    Ich geniesse nach wie vor meine täglichen Massagen, gehe tagsüber manchmal an den Strand, wo ich im kalten Atlantik schwimme und anschliessend durch den warmen Sand laufe. Da mein Fell, wenn wir nach Hause kommen, noch nicht ganz trocken ist, macht mir mein Frauchen meistens gleich eine heisse Rolle, bei der ich mich dann ganz toll entspanne.
    Ende März fliegen wir wieder nach Deutschland und kommen Dich nochmal besuchen, damit Du siehst, wie fit ich bin.
    Bis dahin ganz liebe Grüsse von meinem Frauchen und ein kräftiges Wuff an Shira und "Blacky"
    Dein Felix

    von Karin Taube (mit Felix) am 22.02.2007 17:02

  • Liebe Anja,

    ich weiß nicht, wer mit mehr Vorbehalt an die Physio rangegangen ist, unser Hund Sam oder ich? Nun, nach unserem vorerst letzten Besuch bei Dir gestern kann ich nur sagen, es hat sich 100% gelohnt und ich kann sowohl die gesamte Therapie als auch Dich persönlich nur jedem weiter empfehlen, der das Pech hatte, sich einen bewegungseingeschränkten Vierbeiner "anzulachen".

    Im Namen von allen Beinen in unserem Haushalt (denn wenn Sam schlechte Laune hat, leiden alle!) möchte ich mich nochmals ganz herzlich bedanken, sowohl für die eigentliche Therapie als auch für die moralische Unterstützung! Solltest Du jemals eine Referenz benötigen, kannst Du jederzeit Sam darum bitten :-))

    von Judith Reuter-Gill am 26.01.2007 13:01

  • Hallo Frau Horch!

    Ich habe Infos über Kreuzbandriss und HD gesucht und bin auf Ihre Seite gestoßen!

    Sehr informativ und dafür vielen Dank!

    Herzliche Grüße

    C. Engelmann

    von Claudia Engelmann am 19.01.2007 23:01

  • Hallo Anja,
    die weite Fahrt hat sich vollends gelohnt: Rino macht Fortschritte! Sie springt wieder aufs Sofa, was vorher ein Klettern war und rennt auch wieder besser.
    Auch muß ich Dich loben: nicht nur fachmännisch, sondern auch mit netten Worten bist Du immer "vor Ort", für einen da. Danke!
    Ich kann nur sagen: wir bleiben in Kontakt und ich komme wieder!
    Rino schickt einen Beller rüber!
    LG
    Silvia und Rino

    von Silvia+Rino am 16.01.2007 18:01

  • Liebe Anja,
    schön, dass es euch gibt! Catie ist dank deiner Behandlung und Unterstützung sowie deiner wertvollen Tipps wieder eine schmerzfreie, fröhliche Hündin, die das Leben mit uns genießen kann! Danke für alles.

    Lieben Gruß von Annette und Catie

    von Annette am 10.01.2007 00:01

  • Sehr geehrte Frau Horch, wir können uns nur tausendfach bei Ihnen bedanken für Ihre Fachkompetenz und ihre uneingeschränkten Bemühungen, die Sie unseren beiden Vierbeinern entgegen bringen.
    Viel Glück und Erfolg auch im neuen Jahr.:heart:<br><br>Anne und Michael Preisag mit Sam und Bine

    von Anne und Michael am 05.01.2007 22:01

  • Hallo Anja,
    deine Internetseite finde ich richtig super. Weiter so.
    Wünsche dir alles Gute zum Neuen Jahr und freue mich schon auf das nächste Seminar mit dir.
    Viele Grüße
    Claudia :-)

    von Claudia Mundt am 01.01.2007 17:01

  • Für alle - nah und fern! <br><br>Seit meine Cindy bei Anja in Behandlung ist, geht es meiner Cindy viel besser. Wir danken Dir für Deine Mühe + Liebe, die Du unserer Cindy gibst. Liebe Anja, es grüssen dich die 4 aus Köln.<br><br>Cindy + Bibi + Martina + Gerhard. <br><br>Selig, die sich mühen, Gutes zu tun. Sie gehören zu denen,die Gott liebt.

    von Martina Wendlandt am 26.12.2006 16:12

  • Hallo Anja,
    Rocky und ich wünschen Dir ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    :-) Liebe Grüsse Miki und ein Wuff von Rocky

    von Miki am 25.12.2006 14:12

  • Hallo,

    ich bin über das Physio-Forum hier gelandet und habe mich gleich mal umgeschaut.

    Herzlichen, kollegialen Gruß aus Wesel und eine schöne Adventszeit wünscht
    Uschi

    von Ursula Kainz am 06.12.2006 15:12

  • Hallo Frau Horch,

    ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihren tollen Tipp mit der Teufelskralle bedanken! Meine alte Oma (12 Jahre) quält sich mit nun schon lange Zeit mit Hüftdysplasie Grad E und schwersten Coxarthrosen herum. Trotz Goldakupunktur und Gonex ins Futter werden die Gelenkprobleme mit zunehmendem Alter eben auch nicht weniger, und ich bin riesig froh, dass wir mit der Teufelskralle noch mal eine deutliche Besserung erzielt haben. Ich gebe das Pulver seit gut zwei Wochen ins Futter und konnte schon nach einer Woche sehen, dass meine Hündin weniger staksig geht, nachdem sie gelegen hat und seitdem auch einfach viel agiler ist. Auch die Rampen auf den Treppen meistert sie nach meinem Empfinden deutlich schwungvoller. Es war vorher so, dass sie je nach Tagesform mal besser und mal schlechter zurechtkam, und nun habe ich den Eindruck, dass sie nicht mehr diesen Schwankungen unterliegt, sondern dauerhafte Erleichterung verspürt.

    Nicht nur das: Sie ist psychisch viel besser drauf, nimmt wieder häufig ihre Wohlfühlhaltung (auf dem Rücken) ein, und Anfang der Woche überraschte sie mich beim Heimkommen mit einem Freudentanz wie schon lange nicht mehr. Sie vollführte Bocksprünge, machte Spielaufforderungen mit tiefem Vorderkörper und ? das Schönste ? kam im Preschgalopp mit Spielhopsern auf mich zu. Das Ganze mit glänzenden Augen und einem Grinsen auf den Lippen. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet hat und wie sehr ich mich (mit ihr zusammen) gefreut habe.

    Es sind vielleicht an einigen Stellen nur kleine Nuancen, aber an anderen sind es eben ganz eindeutige Verbesserungen. Der Hund hat mehr Lebensqualität (letztes Wochenende war auf der Wiese auch mal eine völlig unerwartete und freiwillige Galoppeinlage mit fliegenden Ohren zu sehen) und zeigt mir täglich durch ihr Verhalten, dass sie psychisch wie physisch viel entspannter ist als in der Zeit ohne Teufelskralle.

    Wir werden das auf jeden Fall beibehalten ? wie auch die Behandlung mit der Heißen Rolle, die sie sehr genießt. Ich fand Ihre Beratung wirklich sehr gut (?und noch ein bisschen Ingwer ins Futter?) und vor allem sehr umfassend. Nochmals ganz lieben Dank für Ihre Ratschläge und Ihre Unterstützung, ich denke, wir sind auf dem besten Wege.

    Liebe Grüße nach Leverkusen,
    Elvira Munz

    von Elvira Munz am 27.11.2006 15:11

  • Hallo Anja,
    ich habe gestern nun das erste Mal die erlernte Massage ausprobiert - und Polita hat es scheinbar genossen. Sonst ist ihr ein zu naher Körperkontakt nicht ganz geheuer, aber sie ist brav liegen geblieben und dann eingeschlafen :-)
    Viele Grüße
    Regina

    von Regina Rademächers am 25.11.2006 12:11

  • Heute haben wir am Massagekurs für Hunde in den Praxisräumen von Anja Horch teilgenommen und sind glücklich. Es hat sich wirklich gelohnt, wir haben in einer sehr angenehmen & professionellen Atmosphäre mehr über Massage für Hunde gelernt. Toll. Und auch gleich ausprobiert. Sehr empfehlenswert. Vielen vielen Dank nochmal an Anja!

    von Sabine Tress am 19.11.2006 21:11

  • Wie gut, daß es die Anja gibt!
    Liebe Frau Horch! Hier spricht Ihre Fiona!
    Im August kam ich mit einer schlimmen Muskelschwäche und einem angeschlagenen Kreuzbein zu Ihnen. Die heißgeliebten Gassigänge wurden mir zur Qual. Im Schneckentempo konnte ich nur noch meinen Spielgefährten folgen. Zuletzt mußten Frauchen und Herrchen mich immer öfter auf die Hinterbeine hochstellen, alleine schaffte ich es nicht mehr. Ins Auto wurde ich nur noch gehoben. Und das bei meinen 30 Kilo Gewicht! Inzwischen bin ich dank Ihrer so liebevollen und gezielten Behandlung wieder so stabil auf den Hinterbeinen, daß ich locker eine Stunde mitmarschieren kann. Das Ein- und Aussteigen ins Auto ist mit der tollen Hunderampe für mich nur noch ein Klacks!

    Ich bleibe Ihnen noch eine Weile treu, weil Sie für mich doch die beste Medizin sind! Ihre ergebene Fiona

    von Maria Bechthold am 13.11.2006 21:11